Arbeiten

_Schemata (E)

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(E)

I Entwicklung

Struktur und Gruppenwesen.

Während der Systementwicklung haben sich innerhalb Standard Euros verschiedene Bereiche herausgebildet, die für bestimmte Abläufe, Tätigkeiten, Inhalte zuständig sind. Da diese Bereiche wiederum in so viele untergeordnete Bereiche einzuteilen waren, lag es nahe, die gröbste Unterteilung – E-S-B – als Gruppen zu bezeichnen, (…)

Die drei Gruppen sind: I Entwicklung, II Systemverwaltung, III Bestand

Jede Gruppe steht für einen bestimmten Inhalt, Methode, Ablauf, Parameter.

Die Gruppen sind nicht als in sich geschlossene Einheiten zu verstehen, vielmehr dienen sie einander und existieren auf Grundlage des jeweils anderen Bereichs.

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(S)

II SYSTEMVERWALTUNG

Der Bereich der Systemverwaltung (S) erfasst und sortiert das gesammelte und archivierungswürdige Material, verzeichnet die Vorgänge der Gruppen, betreibt die Nomenklatur - Nummerologie und Abkürzungen -, strukturiert und verwaltet die drei Gruppen, davon hauptsächlich den Bestand (B). Verwaltung findet seine Form in den Sammlungen, den Sortierungen, Listungen von Informationen und der Festlegung von Parametern. Es findet sich wieder in Schachteln, Karteien und Mappen, Listen sowie in dem Regelwerk.

Das eingegangene Material sind gefundene Bilder, zu großen Teilen Zeitungsbilder, Fotos, Worte, gefundene Artefakte.

In einem Regelwerk sind alle erarbeiteten und festgelegten Parameter zur Erstellung der Belege aller Gruppen und der das System konstituierenden Abläufe erfasst.

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(B)

/III DER BESTAND (B)

Der Bestand ist der dritte Teil der drei Gruppen Standard Euros. Er erfasst alle angefertigten Belege des EFS (Ermittelter Freier Standard) und umfasst damit das so genannte Forschungsergebnis. Die Belege des EFS sind nach Themen sortiert, die in übergeordnete und untergeordnete Bereiche gegliedert sind. Die Art der Aufbewahrung dieser Belege ist von tragender Bedeutung. Die dafür angefertigten Behältnisse – die InfoKisten - sind raumgreifende Elemente und dienen maßgeblich der Aufbewahrung und der Präsentation.

Die Belege des Ermittelten Freien Standards (EFS)

Die Belege des EFS sind zu verstehen als das Ergebnisprodukt des Archivierungs-verfahrens und des Forschungsinteresses Standard Euros. Inhalt und Aussehen unterliegen diversen Parametern. Sie werden mit unterschiedlichen Verfahren und Techniken hergestellt. Meist sind diese Verfahren solche, die sich für eine einfache Vervielfältigung von Bild-Informationsgut eignen – wie Drucken, Prägen, Schablonieren, etc. Sie unterstreichen die Idee der Wiederholung, der Wiederkehr von Gleichem oder Ähnlichem/ Verwandten.

Die Belege sind abgelegt in normierten, durchnummerierten und gekennzeichneten Kisten (Einkistung). Sind Belege größer als es die Unterteilung des InnenGestells in der Kiste zulässt, werden sie auf das passende Maß zerschnitten oder das Motiv entsprechend geteilt. Die Belege werden nur in oder auf den Kisten gezeigt. (…) Der Beleg an sich ist immer in seinem Bezug zum Archiv zu sehen. Im Falle einer endgültigen Veräusserung wird der veräusserte Beleg ein weiteres Mal angefertigt,so dass stets ein Beleg dem Archiv erhalten bleibt. Meist wird ein Beleg bereits in einer Zweier-Auflage mit der ersten Erstellung angefertigt.

Verlässt er durch Veräußerung seinen Ablageort, wird ihm ein Schein beigelegt, auf welchem die Daten zu seiner Verortung im System verzeichnet sind.

Kriterien zur Aufnahme in den Bestand

Das Bestandsgut oder auch Forschungsergebnis, die Belege des Bestands, müssen zur Aufnahme in den dritten Teil des Archivs ein Stück Welt - Menschen, Ereignisse, Erschaffenes - belegen, das im unmittelbaren oder im übertragenen Sinne auf ein System oder eine Systematisierung, auf Normen und Normierungen, auf Standards oder Schematisierungen verweist. Das archivierungswürdige Motiv kann unter anderem das Schema eines Vorganges oder Objektes sein, eine allgemeingültige Geste oder für die Normierung des Blicks auf die Welt stehen.

Die Motive der Belege beruhen auf Vorlagen, zusammengetragen in Form von Fotos, Zeitungsbildern, Grafiken, Statistiken und Recherchen der besonderen Art.

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_Karteien (S), Karten (S)

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/2.0 Karteien

Die Karteien sind Pappschachteln in zwei unterschiedlichen Formaten, bestückt mit Karteikarten und Registerkarten. In den Karteien befinden sich bereits ausgewählte Informationen, die Registern zugeordnet sind. Diese in den Karteien gesammelten Informationen sind als eigenständiger Bestandteil innerhalb des Systems anzusehen, wenngleich sie darüber hinaus noch weitere Funktionen haben. Sie können Bestandteil des AusstellungsRaums sein. Der Besucher hat dann die Möglichkeit, in den Karteien zu blättern.

/2.1 Karteien der Vorlagen

Die Vorlagenkarteien beinhalten gesammeltes Bildgut – Zeitungsbilder, Fotos, etc. - oder Artefakte, die als Vorlage für einen EFS dienen können.

In der/den Schachteln werden die ausgewählten Zeitungsbilder auf Karteikarten aufgezogen und zu unterschiedlichen Themen-Registern zusammengefasst aufbewahrt.

Die Schachtel enthält Karteikarten, Registerkarten und Erfassungskarten.

Die Register sind in übergeordnete Themen-Register und untergeordnete Themen-Register eingeteilt. Zu einem Register gehören immer Bilder, die die gleichen Bildelemente aufweisen.

/2.11a Karteikarte(g) Vorlagenkartei der Zeitungsbilder

In der Vorlagenkartei der Zeitungsbilder werden alle gesammelten und ausgewählten Zeitungsbilder erfasst.

Das Zeitungsbild entstammt einer oder mehreren überregionalen Tageszeitungen und ist dann ein sammelwürdiges Bild, wenn sein Bildinhalt/-charakter ein Bildzeichen/-Ikon seiner Zeit beschreibt oder Bildinhalt/-charakter bzw. seine Bildelemente immer wieder auftauchen. Das Zeitungsbild oder eine Serie von Zeitungsbildern sind Grundlage der Langzeitstudien und können als Vorlage für Belege des Bestands dienen.

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_Zeitungsbilder Register 001 (S) 13.02 Ereigniswolken

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ZB_Zeitungsbildkartei (S)

Reg. 13.02.1- 13.02.6 Ereigniswolken

Den Titel „Wolken“ trägt der Register Nr.13 innerhalb der Kartei der Zeitungsbilder mit der Schachtel-Nr.8 von 15 Karteien. Der Zeitraum des Sammelns ist von 2000 – 2013 ∞. Der Register Nr.13 ist bislang in zwei weitere Unterregister eingeteilt. Der Unterregister 13.02 Ereigniswolken ist wiederum in sechs weitere Unterregister eingeteilt. Gesammelt wurden/werden die Zeitungsbilder, auf denen Wolken zu sehen sind, die in einem bestimmten Ereignis-Zusammenhang aufgetreten sind. Sie sind entweder durch natürliche Kräfte verursacht oder durch Menschenhand hervorgerufenen worden. Oft verweist allein die Form der Wolke ohne ihr weiteres geschichts- oder geografisches Umfeld/ Zusammenhang auf das Ereignis, dessen Folge sie ist.

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_Zeitungsbilder Register 002 (S) 12 Kisten und Kästen

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ZB_Zeitungsbildkartei (S)

Reg. 12.01 – 12.03 Kisten und Kästen

Den Titel „Kisten und Kästen“ trägt der Register Nr.12 innerhalb der Kartei der Zeitungsbilder mit der Schachtel-Nr.15 von 15 Karteien. Der Zeitraum des Sammelns ist von 2009 – 2013 ∞. Der Register Nr.12 ist bislang in drei weitere Unterregister eingeteilt.

Gesammelt wurden/werden die Zeitungsbilder, auf denen Kisten und Kästen zu sehen sind. Kisten und Kästen werden auf der ganzen Welt gebaut, eingesetzt, gebraucht. Sie bergen Sammel- und Transportgut. Bei den zusammengetragenen Bildern stehen die Inhalte in einem geschichtlichen, politischen und gesellschaftlich relevanten Kontext.

Die Sarg-Kiste - „Särge“- als Motiv eines Zeitungsbildes hat eigentlich immer eine starke symbolische und emotionsgeladene Kraft, die auch durchaus über die reine Berichterstattung hinaus eingesetzt und benutzt wird. Sei es der im Krieg gefallene Soldat, das verstorbene Staatsoberhaupt, der Spitzensportler oder der zu Unrecht umgekommene Mensch, verwiesen wird auf den Verlust innerhalb einer Gemeinschaft gleichwohl auch auf die Tragweite und Konsequenz dieses Verlustes.

Bei den Bildern „Waffenkisten“ ist weniger der Aspekt interessant, dass Waffen in Kisten gelagert und transportiert werden als vielmehr die Tatsache, dass Kisten über ihren Inhalt hinwegtäuschen sollen. So beim Waffenschmuggel.

Das Zeitungsbild mit „Wahlurnen“ wie auch mit „Wahlkabinen“ verweist das

Einsammeln von Stimmen in Form des Papiers auf demokratische Verhältnisse des Landes. Diese Sammelaktion ist immer aufgeladen mit der Hoffnung zu einer Veränderung zum Positiven oder der Bewahrung dessen was ist.

Trotz des Standards, den ein Land mit geheimen, demokratischen Wahlen etabliert hat, birgt der einfache Prozess des Zettelsammelns die Gefahr der Manipulation von Wahlen. Die Zeitungsbilder mit diesen Motiven wirken immer wie eine Manifestation des tatsächlich stattfindenden Wahlrechtes, ganz nebenbei erzählen sie auch von dem jeweiligen Umfeld, in dem dies stattfindet.

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_Zeitungsbilder Register 003 (S) 14.01.01 Skandalhäuser

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ZB_Zeitungsbildkartei (S)

Reg. 14.01.1 Skandalhäuser

Den Titel „Häuser und Behausungen“ trägt der Register Nr.14 innerhalb der Kartei der Zeitungsbilder mit der Schachtel-Nr.4 von 15 Karteien. Der Zeitraum des Sammelns ist von 2007 – 2013 ∞. Der Register Nr.14 ist bislang in vier weitere Unterregister eingeteilt. Gesammelt wurden/werden die Zeitungsbilder, auf denen Häuser und Wohnsituationen zu sehen sind, die auf einen Anlass verweisen. So sind zum einen Häuser zu sehen, in denen nicht das Wohnen thematisiert ist, sondern in denen ein von der sozialen Norm abweichendes Verhalten stattgefunden hat bzw. in denen eine Person, die dergleichen Verhalten an den Tag gelegt hat, lebt/wohnt. Dies sind die so genannten „Skandalhäuser“. Sie lassen sich, nach dem Unterscheidungsmerkmal ihrer Bauweise, weiter unterteilen in Häuser mit Giebeldächern und in Häusern, die kein Giebeldach haben.

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_Liste(n)(S)

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Auszug aus dem RegelWerk (RW)

/3.1 Listen

Die Listen sind ein Verzeichnis all dessen, was bei Standard Euro in größerer Anzahl auftaucht. Gelistet wird Listenswertes aus allen drei Gruppen (E-S-B).

Die Listen bestehen aus hochweißem Computerpapier.

Die gelochten Ränder werden entlang der Perforation entfernt und im Ausschuss-Sack gesammelt.

Die Listen dienen der Arbeit im ArbeitsRaum, können aber auch Bestandteil des AusstellungsRaums sein und veräußert werden.

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_WüstenFelder (B)

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WüstenFelder (B)

Abk B_NoFil_WüsFe_1-25 _BN Patric Dreier _TM Öl auf Vorsatzpapier 25 x 50,0 x 70,0cm

Den Titel „WüstenFelder“ trägt der FilzDruck Nr. 4.1.11 innerhalb des Bestand-Bereichs NormFilz. Er ist ein Ermittelter Freier Standard. Der Beleg wurde 08/2005 in eine K2 Kiste Nr.61 eingekistet und besteht aus 25 mit schwarzer Ölfarbe bedruckten Papier-Blättern, auf die sich das Motiv verteilt. Die Vorlage dazu ist ein Zeitungsbild, abgelegt in der VorlagenKartei.Zeitungsbilder Nr. 5 unter dem Register 6 „Satellitenbilder“ mit der Bild-/Kartennummer 05002_0065. Das Bild entstammt der FAZ und ist vom 12.06.2005. Aufgenommen wurde es am 12.02.2004. Gezeigt wird der Zustand der Saudi Arabischen Wüste südlich von Tubarjal. Hunderte von in seltsam ineinander verschränkten Karrees angeordnete Punkte stellen runde Bewässerungsfelder dar. Seit den achtziger Jahren wird mit Hilfe von Drehachsen-Bewässerungssystemen die Landwirtschaft in der saudischen Wüste auf begrenzte Zeit betrieben. Das Wasser dazu kommt aus einem Grundwasserspeicher, der sich Kilometer tief in der Erde befindet. Das Wasser ist vermutlich 20000 Jahre alt. Bei dem Anlegen der Felder in diesem Bereich der Wüste gab es offensichtlich die Voraussetzungen (welcher Art auch immer) dazu, die Anordnung der Felder sehr systematisch zu betreiben. So können in einem Karree immer 10 auf 10, sprich 100 Felder betrieben werden. Es gibt zwei Blöcke, in denen mehr oder weniger Streng diese Karrees in mehreren Spalten und Reihen angeordnet sind. Nicht nachvollziehbarer Weise greifen diese Blöcke allerdings schräg versetzt ineinander…

Systeme und die Grenzen ihrer Nachvollziehbarkeit.

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_MatterHorn (B)

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_MatterHorn

Abk B_NoFil_MatHo_1-04 + B_NoFil_MatHo_5(Totale) _BN Patric Dreier _TM Filz 60,0 x 60,0 x 51,0cm

Den Titel „MatterHorn“ trägt das FilzObjekt Nr.4.3.01 innerhalb des Bestand-Bereichs NormFilz. Es ist ein Ermittelter Freier Standard. Der Beleg wurde 07/2006 in zwei K5 Kisten Nr.62 und Nr.63 eingekistet und besteht aus 4 aus Filz gearbeiteten Einheiten, die ein Objekt ergeben. Es gibt zu diesem Motiv diverse Zeitungsbilder, abgelegt in der VorlagenKartei.Zeitungsbilder Nr.9 unter dem Register 10 „MatterHorn“. Es handelt sich dabei meistens um Print-Anzeigen für Produkte, die mit dem Matterhorn in Verbindung gebracht werden. Entweder handelt es sich um ein Produkt aus der Schweiz oder um ein Produkt, das sich auf einen Berg bezieht. Dass dazu gerne und häufig das Bild des Matterhorns als eines der bekanntesten Berge der Welt verwendet wird, liegt an seiner besonders markanten Form. Er ragt mit allen seinen vier Seiten bzw. Graten gleichmäßig aus der Walliser Alpen- Berggruppe heraus. Bekannt ist das Bild des Berges allerdings nur von genau einer Blickrichtung aus – nämlich der Blick auf die Ost- und Nordwand, auf den Hörnligrat. Der Blick wurde normiert.

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_EichmannImProzess (B)

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_EichmannImProzess

Abk B_NoFil_EiIPr_1-06 _BN Patric Dreier _TM Filz 6x 60,0 x 60,0 x 1,0cm

Den Titel „EichmannImProzess“ trägt das FilzRelief Nr.4.2.06 innerhalb des Bestand-Bereichs NormFilz. Es ist ein Ermittelter Freier Standard. Der Beleg wurde 05/2012 in eine K2 Kiste Nr.108 eingekistet und besteht aus 6 x 4 (24) aus Filz gearbeiteten Einheiten, die jeweils ein Relief ergeben. Die Vorlage dazu ist ein Zeitungsbild, abgelegt in der VorlagenKartei.Zeitungsbilder Nr.14 unter dem Register 4 „Menschen“ mit der Bild-/Kartennummer 06015_0062. Das Bild bestehend aus sechs verschiedenen Porträts Eichmanns während seines Prozesses entstammt der SZ und ist vom 08.06.2006. Die Aufnahmen sind während der Prozesstage beginnend am 11.4.1961 gemacht worden. Bilder mit Eichmann als Motiv tauchen immer wieder in der Zeitung auf, da sich weiterhin Material und Fakten zu dem Prozess und der Verschränkung zur Regierung der jungen Bundesrepublik bzw. der Aufarbeitung des Holocausts im Nachkriegsdeutschland finden und freigegeben werden.

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_FliegerBruchTeile (B)

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_FliegerBruchTeile

Abk B_NoFil_FliBT_1-06 _BN Patric Dreier _TM Filz 6x 60,0 x 60,0 x 1,0cm

Den Titel „FliegerBruchTeile“ trägt der FilzDruck Nr. 4.1.12 innerhalb des Bestand-Bereichs NormFilz. Es ist ein Ermittelter Freier Standard. Der Beleg wurde 08/2009 in eine K3 Kiste Nr. 59 eingekistet und besteht aus 32 mit schwarzer Ölfarbe bedruckten Papier-Blättern, auf die sich das Motiv verteilt. Die Vorlage dazu ist ein Zeitungsbild, abgelegt in der VorlagenKartei.Zeitungsbilder Nr. 11 unter dem Register 2.01.1 „Flugobjekte. Abstürze. Am Boden/ Im Wasser“ mit der Bild-/Kartennummer 09149_0283.

1988 stürzte über dem schottischen Lockerbie aufgrund eines Attentats eine PanAm-Maschine ab. 270 Menschen starben. Die Bruchteile der Maschine wurden zu Autopsie-Zwecken in einer Halle zusammengetragen, um auch auf diesem Wege herauszufinden, wer der Verursacher des Anschlags ist. 2009 wurde bereits der Strohmann, der eingesetzt wurde um das britisch-lybische Verhältnis nicht zu sehr zu belasten, aus seiner Haft entlassen. Viele Theorien existieren zu den möglichen Drahtziehern des Anschlags, keine sind je wirklich bewiesen , kein Schuldiger gefunden worden. Dieses Ereignis und Geschehnisse, die im Zusammenhang mit ihm stehen, sind immer wieder ein Presse-würdiges Thema.

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_EreignisWolken (B)

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_EreignisWolken

Abk B_WisIB_ErWol_1-10 _BN Patric Dreier _TM Grafit auf Vorsatzpapier 10x 50,0 x70,0 cm

Den Titel „EreignisWolken“ tragen die Staubschablonierungen Nr. 6.2.02 innerhalb des Bestand-Bereichs WissenschaftImBilde. Er ist ein Ermittelter Freier Standard. Der Beleg wurde 11/2012 in eine K1 Kiste Nr.52 eingekistet und besteht aus 10 mit Grafitstaub betupften Papier-Blättern, deren Motiv jeweils eine Wolke ist. Formen und Schattierungen der Wolke ergeben sich aus dem Verfahren des Schablonierens. In diesem Fall trägt die Art der Umsetzung – also das Leichtflüchtige eines Wolkenbildes in einer Schablone erstarren zu lassen - eine irrwitzige Komponente. Die Vorlage zu den EreignisWolken ist je ein Zeitungsbild, abgelegt in der VorlagenKartei.Zeitungsbilder Nr.8 unter dem Register 13 „Wolken“ mit den Bild-/Kartennummern 10389_0489, 11008_0480, 05006_0048, 00001_0038, 10390_0495, 11003_0476, 09524_0497, 09541_0502, 09542_0503, 10241_0491.

Die Bilder entstammen alle der SZ und sind der Reihe nach vom 08.05.2010, 14.03.2011, -, 13.08.2000, 12.05.2010, 31.03.2011, 24.07.2009, 14.01.2009, 15.09.2001, 16.09.2010.

Die Wolken sind den Registern „Aschewolken“, „Radioaktive Wolken“ und „Rauch- und Explosionswolken“ entnommen.

Alle Wolken - ausschließlich der Vulkanausbruch – sind auf Ereignisse zurückzuführen, die durch Menschenhand eingeleitet bzw. ausgelöst wurden. Der Ascheregen des Vulkanausbruchs wiederum hat maßgeblich in den geregelten Ablauf des Flugverkehrs in weiten Teilen der Welt eingegriffen.

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_SprühEinsatzLinien (B)

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_SprühEinsatzLinien

Abk B_WisIB_SpELi_1-6 _BN Patric Dreier _TM Grafit auf Vorsatzpapier 50,0 x 70,0 cm

Den Titel „SprühEinsatzLinien“ tragen die Staubschablonierungen Nr. 6.31 innerhalb des Bestand-Bereichs WissenschaftImBilde. Er ist ein Ermittelter Freier Standard. Der Beleg wurde 06/2013 in eine K1 Kiste Nr.54 eingekistet und besteht aus 6 mit Grafitstaub betupften Papier-Blättern, deren Motiv zusammen eine grafische Übersetzung von Fluglinien ist. Diese Linien beschreiben die von den Flugzeugen geflogenen Routen, die zum Versprühen des Entlaubungsgiftes Agent Orange im Vietnamkrieg von den Amerikanern eingesetzt wurden.

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_LuftAufklärung (B)

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_LuftAufklärung

Abk B_WisIB_LufAu_1-12 _TM Beton _12x 30,0 x 30,0 cm

Den Titel „LuftAufklärung“ trägt der Betonguss Nr. 6.32 innerhalb des Bestand-Bereichs WissenschaftImBilde. Er ist ein Ermittelter Freier Standard. Der Beleg wurde 05/2015 in die K1 Kisten Nr.74 – 79 eingekistet. Er besteht aus 12 in Beton gegossenen Platten, deren Motiv zusammen die grafische Übersetzung einer Luftaufnahme eines Ortes in Afghanistan beschreibt. In dem Gebiet um Mazar-e-Sharif befanden sich von 2007-2010 deutsche Luftaufklärungsgeschwader, die aufgrund technischer Neuerungen zahlreiche Dörfer aus der Luft unbemerkt beobachten konnten. Anhand der Fülle der Aufnahmen wurde automatisch die Abweichung von der Norm als Verdachtsmoment ermittelt.

Die Vorlage zu LuftAufklärung ist ein Zeitungsbild, abgelegt in der VorlagenKartei.Zeitungsbilder Nr.5 unter dem Register 6 „Luftaufnahmen. Stadt und Natur“ mit der Bild-/Kartennummer 11100_1032.

Das Bild entstammt der SZ und ist vom 08.05.2010.

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